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Antje Brockmüller
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Das NeuroAffektive BeziehungsModell (NARM®)

zur Bewältigung von Entwicklungs-Trauma

 

 

Die ressourcenorientierte Methode NARM® wurde von Laurence Heller, Ph.D., entwickelt.

Es handelt sich um einen auf somatischen Grundlagen basierenden, umfassenden psychotherapeutischen Ansatz, der unsere Stärken und Fähigkeiten und unsere Widerstandskraft betont, an der Regulierung des Nervensystems im Hier und Jetzt ansetzt, die Fähigkeit zur achtsamen Selbstwahrnehmung sowie die Entwicklung eines gesünderen Selbstbildes fördert.


 

Frühe traumatische Erfahrungen, wie viele von uns sie in größerem oder kleinerem Ausmaß erlebt haben, schränken unser Vermögen ein, mit uns selbst und mit anderen in authentischem Kontakt zu sein. Auf diese Weise werden unsere Lebenskraft und Lebendigkeit beeinträchtigt, sowie die Mehrzahl der psychologischen und viele körperliche Probleme verursacht.

 

 

"Bedrohung rührt nicht nur daher,

dass etwas unmittelbar Bedrohliches eintritt,

sondern entsteht,

wenn grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt werden."

(Laurence Heller)

 

 

Die Arbeit mit NARM richtet sich auf die fünf biologischen Grundbedürfnisse des Menschen aus:

 

1. Kontakt

2. Einstimmung (der primären  Bezugspersonen auf die Bedürfnisse des Kindes!)

3. Vertrauen

4. Autonomie 

5. Liebe/Sexualität.

 

Die ausreichende Erfüllung all dieser Bedürfnisse macht wesentliche Persönlichkeits-Entwicklungsschritte erst möglich.

 

Gehen die primären Bezugspersonen auf diese Grundbedürfnisse ihres Kindes nicht ausreichend ein, dann können Selbstregulierung, Identität, Selbstachtung und die Fähigkeit zu einem erfüllten Leben sich nicht voll entfalten. Stattdessen entwickeln wir Überlebensstrategien, die unsere Erfahrungen in der Gegenwart mehr oder weniger stark verzerren und so ein Empfinden von Entfremdung, Einsamkeit und innerer Zersplitterung bewirken.

 

 

 

"Im NARM erkunden wir die Muster von Trennung,

von aus-dem-Kontakt-gehen,

die uns das Leben gerettet haben.

Wir leben weiterhin in diesen Mustern,

auch wenn sie nicht mehr notwendig sind.

Und das erzeugt das Leid in uns."

(Laurence Heller) 

 

 

Mithilfe von NARM© ist es möglich, die fünf Kernressourcen nachreifen zu lassen, sodass die tief empfundene Überzeugung, Opfer der eigenen Geschichte zu sein, sich allmählich auflöst. Identitätsverzerrungen wie z.B. geringes Selbstwertgefühl, Scham und chronische Selbstverurteilung hören nach und nach auf, zu wirken. Gleichzeitig wächst die Beziehungsfähigkeit und die Lebendigkeit kann beginnen, sich auf zunehmend gesündere Weise auszudrücken.

 

 

 

 

 

 

 


Mondnacht im Winter

Über den kahlen Bäumen

Ein einziger Stern

(Masaoka Shiki)

 

 

 

 

 

Heilpraktikerin (Shiatsu, Somatic Experiencing und NARM)  | praxis/at/antjebrockmueller.de